Gemeindenachrichten

Aktuelles für Bürger und Besucher

Suche

Die Gemeinde Hambrücken hat einen Großteil der Wiesen im Landschaftsschutzgebiet- und FFH-Gebiet zur extensiven Bewirtschaftung an den Landwirt Meerwarth aus Oberhausen-Rheinhausen verpachtet. Dieser mäht die Wiesen und trägt so zur Erhaltung der Artenvielfalt der geschützten Bereiche bei. Der Landwirt betreibt eine organische Düngung der Wiesen. Bei diesem Verfahren der Gülledüngung handelt es sich um eine moderne Ausbringtechnik, die aufgrund der bodennahen Ausbringung umweltschonend und geruchsmindernd ist. Da die Gülle auf Grünland nicht eingearbeitet werden kann, lässt sich eine kurzzeitige Geruchsentwicklung nicht gänzlich vermeiden. Die eingesetzte Gülletechnik entspricht demnach dem aktuellen Stand der Technik und ist, laut Landratsamt Karlsruhe – Landwirtschaftsamt -, rechtlich zulässig. Bei Fragen steht Ihnen das Bau- und Umweltamt, Frau Fröhlich, Tel.: 07255/7100-41, gerne zur Verfügung. Fachbereich Bauen und Umwelt Information zur organischen Düngung Nicht nur im heimischen Garten, sondern auch für die Erzeugung von hochwertigem Futter für Milchkühe wird eine Düngung benötigt. Um den Nährstoffbedarf der von bewirtschafteten Grünflächen zu decken, wird hierzu organischer Dünger in Form von Gülle auf den Flächen ausgebracht. Wir möchten Sie hiermit über die in den nächsten Wochen geplante Ausbringung informieren und Sie um Verständnis bitten, falls Gerüche entstehen sollten. Durch die Anwendung moderner Technik und bodennahen Ausbringung, versuchen wir heute schon Gerüche auf ein Minimum zu senken. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Familie Meerwart

mehr...

Das Interesse der Bundesbürger*innen an klimafreundlichen, effizienten Heizsystemen ist groß: Laut Brancheninitiative „Zukunft Gas“ ist der Absatz von Gasheizungen im ersten Halbjahr 2021 stark gestiegen. Wer noch bis 31.10.2021 zu einer modernen Heizungsanlage wechselt, kann bei den „Raustauschwochen“ mit der Erdgas Südwest GmbH kräftig sparen. Neben attraktiven staatlichen Fördersummen winken Sonderprämien des Energiedienstleisters. Rund die Hälfte aller deutschen Haushalte setzt auf Gasheizungen als zuverlässige, klimaschonende und bezahlbare Wärmeerzeuger – Tendenz steigend: Mit rund 320.000 verbauten Gasheizsystemen im ersten Halbjahr 2021 hat der Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 Prozent zugenommen. „Zu den Gründen für diesen deutlichen Anstieg zählt sicherlich der zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Preis“, stellt Gunter Jenne, Vertriebsleiter der Erdgas Südwest, fest. Dieser fällt geringer aus, je weniger CO2 emittiert wird. So reduziert sich durch den Austausch eines alten Öl-Niedertemperaturkessels gegen eine moderne Gasheizung zum  Beispiel der Energiebedarf eines Einfamilienhauses um etwa 7.000 Kilowattstunden, der CO2-Ausstoß um bis zu fünf Tonnen pro Jahr. Förderprämien für klimaschonendes Heizen Auch das Budget wird durch eine Heizungsmodernisierung langfristig geschont, denn danach nehmen Energieverbrauch und -kosten deutlich ab. Um die Investitionshürden für Eigenheimbesitzer*innen zu reduzieren, nimmt Erdgas Südwest an den „Raustauschwochen 2021“ der Brancheninitiative „Zukunft Gas“ teil: Wer bis zum 31.10.2021 auf eine neue Heizungsanlage umsteigt, kann sich über bis zu 11.200 Euro oder 50 Prozent staatliche Förderung freuen. Das betrifft Gasheizungslösungen in Kombination mit erneuerbaren Energien, Wärmepumpen oder stromerzeugende Brennstoffzellenheizungen. Hinzu kommen Sonderprämien von bis zu 1.300 Euro: 300 Euro Bonus werden bei Abschluss eines Gasliefervertrags gezahlt – plus 500 Euro Fotobonus. Zudem profitieren Kund*innen im Versorgungsnetz der Netze-Gesellschaft Südwest mbH von 500 Euro Aktivierungsbonus für einen vorhandenen Gasanschluss, sofern dieser vor dem 01.01.2017 gebaut und vor dem 31.12.2021 in Betrieb genommen wurde. Für das Verlegen eines neuen Gasanschlusses winken 275 Euro Bonus. „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Gas auch langfristig zu den wichtigsten Energieträgern im Heizungsmarkt zählen wird – insbesondere in klimaneutraler Form wie Biogas oder Wasserstoff. Deshalb unterstützen wir Verbraucherinnen und Verbraucher dabei, heute in ein zukunftsfähiges Gerät zu investieren, das für den Betrieb mit Biogas oder künftig auch mit Wasserstoffanteil eingesetzt werden kann“, so Gunter Jenne. „Die von uns angebotenen Lösungen sind daher schon heute H2-ready.“ Weitere Informationen zu den „Raustauschwochen 2021“ der Erdgas Südwest finden Interessierte unter https://www.erdgas-suedwest.de/raustauschwochen. Erdgas Südwest – Natürlich Zukunft schaffen Erdgas Südwest ist ein Energiedienstleister mit Sitz in Ettlingen und Munderkingen. Unter dem Leitspruch „Natürlich Zukunft schaffen“ versorgt das Unternehmen Privat- und Unternehmenskunden in den Regionen Nordbaden und Oberschwaben zuverlässig mit Strom und Wärme. Übergeordnetes Ziel ist dabei eine besonders umweltverträgliche Energieversorgung, die die regionale Energiewende ebenso wie die Autarkie der Kunden nachhaltig unterstützt. Ob Biogas, Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen oder stehenden Gewässern, ob Brennstoffzellenheizung oder andere Versorgungskonzepte: Erdgas Südwest zeigt, dass sich Effizienz und Ökologie nicht ausschließen. Unterstrichen wird dies durch die Initiative „ProNatur“, mit der sich das Unternehmen in diversen Projekten für die Biodiversität und Umweltbildung vor Ort einsetzt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website unter www.erdgas-suedwest.de sowie im Blog unter https://www.erdgas-suedwest.de/natuerlichzukunft/. 

mehr...

Am 15. Oktober findet der zweite InnovationDay im HubWerk01 und am Campus Bruchsal statt. Das Programm gleicht einer Reise in die Zukunft: Schüler, Unternehmen und Forschungseinrichtungen präsentieren ihre Vision der Stadt von morgen. Fahrerlose Roboter, die Pakete ausliefern. Automaten, die aus Insekten Proteine erzeugen: Projekt efeuCampus und zahlreiche Startups zeigen Weltneuheiten, die hier in Bruchsal und der Region entwickelt und gebaut werden. Veranstalter sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH, die efeuCampus Bruchsal GmbH und weitere Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft. Der InnovationDay ist ein interaktiver Mitmachtag für alle Menschen aus Bruchsal und der Umgebung, die sich für Forschung und Technik interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich unter  https://efeucampus-bruchsal.de/aktuelles/the-next-big-thing-innovationday/ Einlass am HubWerk01, Werner-von-Siemens-Straße 2-6, Gebäude 5137c, 76646 Bruchsal, ist um 14.00 Uhr. Das Programm startet um 15.00 Uhr. Im Außenbereich werden auf der großen E-Mobilitätsschau E-Autos, E-Roller und E-Bikes ausgestellt. Die Teilnahme am InnovationDay könnte sich für die Besucher doppelt lohnen, denn ein Gewinnspiel wird es ebenfalls geben: Der erste Preis ist ein Besuch für zwei Personen im Futurium in Berlin inklusive Bahnfahrt und Übernachtung, der zweite Preis ein schnittiger E-Roller, der dritte ein Drohnenführerschein. Ein Shuttleservice bringt interessierte Gäste um 16.00 Uhr auf das Gelände des Campus‘ Bruchsal und wieder zurück ans HubWerk01. Auf dem Campus finden um 11.00, 12.00 und 16.15 Uhr Live-Demonstrationen der autonomen Transportfahrzeuge aus dem Projekt efeuCampus Bruchsal statt.

mehr...

Sehr geehrter Herr Prof. Klaus Hankeln, sehr geehrter Herr Dr. Rainer Hankeln, sehr geehrte Frau Dr. Maria-Anna Häussler, sehr geehrte Frau Dr. Monika Hankeln, sehr geehrte weitere Angehörige von Dr. Bruno Hankeln, sehr geehrte Frau Acker, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, heute gibt es ein Novum in der Hambrücker Geschichte. Noch nie zuvor in der Ortshistorie wurde ein öffentlicher Platz nach einem verdienten Mitbürger benannt. Deshalb freue ich mich persönlich sehr, diese besondere Form der Widmung vornehmen zu dürfen. Allerdings mischt hierbei auch etwas Wehmut und Bedauern mit. Bedauern darüber, dass ich Herrn Dr. Bruno Hankeln leider nie persönlich kennen lernen durfte. Der erste Anlass hierzu hätte am 08.02.2021 bestanden. Aber es hat nicht sollen sein. Deshalb war ich beim Formulieren dieser Zeilen auf die Eindrücke und Schilderungen Dritter angewiesen. Und diese zeichnen das Bild einer großen, selbstlosen, aufopferungsvollen Persönlichkeit, der es immer um das Wohlergehen seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger ging. In schwierigen Zeiten 1918 geboren, war es für unsere Gemeinde ein absoluter Glücksfall, dass sich Herr Dr. Hankeln 1948 in Hambrücken als Arzt niederließ. Diese Entscheidung war nicht weniger als der Grundstein für das heutige Gesundheitszentrum, von dem nicht nur unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger profitieren, sondern um das uns manche umliegende Gemeinde beneidet. Stichwort: Ärztemangel im ländlichen Raum. Dass schon damals Raumknappheit herrschte, musste auch Herr Dr. Hankeln erfahren. Hierdurch sowie auf Grund des Bevölkerungswachstums erfolgten diverse Wechsel. Lagen die Ursprünge der medizinischen Behandlungen in heute unvorstellbaren zwei Zimmern in der Oberen Brühlstraße 52, folgten dem Umzug in die Kirchstr. 9 beim „Stromhäusel“ zwei Neubauten: Zuerst in der Neuortstraße 2 und 1965 schließlich in den heutigen Räumlichkeiten in der Rheinstraße. Der damalige Praxisbetrieb unterschied sich freilich fundamental von den heutigen Gegebenheiten. Sind es heute an betriebswirtschaftlichen Grundsätzen orientierte und auf mehrere Schultern verteilte Einheiten, denen bürokratische Fallstricke das Leben schwermachen, stand damals Herr Dr. Hankeln als „Rund um die Uhr-Einzelkämpfer“ in der Verantwortung; freilich unterstützt von seiner fleißigen Ehefrau und Sprechstundenhelferinnen. Aber genau das zeichnete ihn aus und genau das machte ihm nicht nur nichts aus. Es machte ihn aus und er lebte dafür. Er war ständig im Einsatz, Feierabende und Wochenenden waren Fremdwörter für ihn. Er begleitete Generationen von Hambrücker Mitbürgerinnen und Mitbürger von der Wiege bis zur Bahre und hat sie in uneigennütziger Form medizinisch betreut und professionell begleitet. In dem Sinne war er ein auf das menschliche Miteinander spezialisierter Generalist. Denn trotz aller Strapazen und persönlicher Inanspruchnahme blieb er immer ruhig, freundlich und angenehm. Es kommt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, selten bis gar nicht vor, dass niemand etwas Schlechtes über einen sagt. Aber bei Dr. Bruno Hankeln ist genau das der Fall. Im Gegenteil: Man hört nur Positives über ihn. Und sogar Mitbürgerinnen werden heute noch in Anlehnung an ihn „Doktor-Sophie“ genannt. Aus all diesen Gründen war es für mich selbstverständlich, dass Herr Dr. Hankeln eine Ehrung erfahren muss, nachdem kurz nach dessen Tod mit Wolfgang Debatin ein Mitbürger unserer Gemeinde mit diesem Ansinnen an mich herantrat. Nach kurzer Überlegung war dann schnell der geeignete Platz dafür identifiziert. In dem Zusammenhang konnte ein von Frau Acker nach vorheriger Kontaktaufnahme über Facebook initiiertes Projekt mit eingebunden werden: Das Hambrücker Bücherhäuschen. Eine ausrangierte Telefonzelle dient hierbei als Bibliothek, die Hambrücker Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit eröffnet, Bücher zur Verfügung zu stellen oder aber auszuleihen. Ich denke, Herr Dr. Hankeln hätte an einem solchen Ort der Begegnung in einer schönen Umgebung ebenfalls seine Freude gehabt. Dank gebührt insoweit Frau Acker für die Beschaffung und Aufrüstung des Bücherhäuschens, der Familie Hankeln im weitesten Sinne für die Stiftung der Bänke und der Rosen, aber auch meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die zügige Umsetzung dieses Projekts, insbesondere für das Herrichten des Platzes nach und außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit. Abschließend erlaube ich mir, Herrn Debatin wie folgt und wie ich finde sehr treffend zu zitieren: Es gibt tausende von Krankheiten, aber nur eine Gesundheit - und dafür stand Herr Dr. Bruno Hankeln. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

mehr...

Der Bebauungsplan für das Neubaugebiet „Brühl“ ist bereits seit dem 03.04.2021 rechtskräftig und die Erschließungsarbeiten sind im vollen Gange. Dadurch finden in der Gemeindeverwaltung nun vermehrt Baubesprechungen statt und die ersten Fragen in Bezug auf Befreiungen gehen ein. Wir möchten deshalb auf diesem Wege alle Bauherren und Architekten auf die nachfolgend dargestellte Behandlung eingehender Befreiungsanträge verweisen und nahelegen, eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Brühl“ zu vermeiden: Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 24.11.2020 beschlossen, künftig eingehende, mit Befreiungen verbundene Bauanträge unter maßgeblicher Berücksichtigung der zur insoweit einschlägigen Norm des § 31 Abs. 2 BauGB ergangenen Rechtsprechung nach folgenden Fragestellungen zu behandeln: Werden durch die Befreiung die Grundzüge der Planung berührt? Liegt einer der drei folgenden Tatbestände vor? Erfordern Gründe des Wohls der Allgemeinheit die Befreiung? Ist die Abweichung städtebaulich vertretbar? Würde die Durchführung des Bebauungsplans zu einer offensichtlich nicht beabsichtigten Härte führen? Ist die Abweichung auch unter Würdigung nachbarlicher Interessen mit den öffentlichen Belangen vereinbar? Hierdurch soll zum einen eine restriktivere Handhabung von Befreiungen und damit verbunden eine konsequentere Einhaltung der Regelungen des Bebauungsplanes erreicht werden. Zum anderen zielt diese künftige Vorgehensweise auf eine Gleichbehandlung nach transparenten Kriterien ab. Selbstverständlich wird auch weiterhin über jede eingereichte Befreiung als Einzelfall entschieden. Sämtlichen Antragstellern und Vorhabenträgern wird jedoch dringend empfohlen, im Vorfeld der Antragstellung das Gespräch mit der Gemeindeverwaltung zu suchen, um ggfs. unliebsame Entscheidungen zu vermeiden. Fachbereich Bauen und Umwelt

mehr...

Fahrbahndeckensanierung Hauptstraße Wie geplant wurde am Donnerstag und Freitag im erweiterten Bauabschnitt 5 bis zur Hausnummer 50 der neue Asphalt eingebaut. Stellenweise musste hier die alte Asphaltbinderschicht entfernt werden, damit zukünftig ein ausreichendes Quergefälle vorhanden ist, um die Entwässerung sicherzustellen. Aufgrund des Alters und des Zustandes musste im Einfahrtsbereich der Oberen Brühlstraße kurzfristig ein Vollausbau des Straßenteilstückes durchgeführt werden, welcher so nicht geplant war. Somit kann die Obere Brühlstraße ab dem 02.10. als Umleitungsstrecke genutzt werden und es findet eine teilweise Umverteilung des Durchgangverkehres statt. Wir bitten die Anwohner, ab diesem Zeitpunkt das Halteverbot zu beachten. Die weiteren Umleitungsstrecken entnehmen Sie bitte diesem Mitteilungsblatt und unseren Veröffentlichungen in den sozialen Medien. Im Bauabschnitt 4 wurde am Montag mit der umfangreichen Verkehrssicherung begonnen. Hier war ein erhöhter Aufwand aufgrund des Kindergartens St. Josef sowie der fußläufigen Erreichbarkeit der Nahversorgungseinrichtungen sowie der Volksbank/Sparkasse notwendig. Anschließend wurden die Abbruchmaßnahmen durchgeführt, damit die markierten Bordsteine und sämtliche Einlaufschächte erneuert werden können. Die fehlenden Pflasterarbeiten wurden in Abstimmung mit der Gemeindeverwaltung Hambrücken im Bauabschnitt 3 diese Woche auch größtenteils beendet, bzw. mit Provisorien für einen späteren Ausbau versehen. Am 02.10.21 geht die Sanierung der Hauptstraße in die nächste Bauphase über. Dies bringt folgende Veränderungen mit sich: - Die Sperrung Fahrtrichtung von Forst kommend wird bis nach der Einmündung Obere Brühlstraße aufgehoben. - Die Verkehrsbelastung verteilt sich auch auf die Umleitungsstrecke „Obere Brühlstraße“. - Der Verkehr (außer LKWs) wird von Forst kommend über die Obere Brühlstraße auf die Weiherer Straße umgeleitet. - Von Waghäusel/Graben-Neudorf/Ubstadt-Weiher mit Fahrziel Forst wird der Verkehr über die Kirchstraße > Schwarzwaldstraße > Pfarrer-Graf-Straße > Teichstraße auf die Hauptstraße geleitet. - Der Gartenweg ist über die Weiherer Straße anzufahren. - Die Halteverbote werden auf die dann betroffenen Umleitungsstrecken angepasst. Bushaltestellen Bei der Bushaltestelle „Prinz Carl“ wurde das neue Wartehäuschen mit einer Solarbeleuchtung durch die Herstellerfirma montiert. Nach Abschluss der Pflasterarbeiten wird durch die Mitarbeiter des Bauhofes das Dach wie auch in der Ortsmitte mit einer speziellen Pflanzung versehen. Die Pflasterarbeiten sollen zeitnah nach der Fertigstellung der barrierefreien Übergänge mit einem neuen Pflasterbelag ausgeführt werden. Lichtsignalanlage Im Zuge der Sanierung der Hauptstraße wurde zwischen den Bushaltestellen Prinz Carl auch die erste dauerhafte Lichtsignalanlage im Ort errichtet. In Abstimmung mit dem Landratsamt Karlsruhe wurde hier eine „Dunkelampel“ errichtet, welche nur durch das Drücken aktiviert wird. Diese Maßnahme wird größtenteils vom Landratsamt Karlsruhe finanziert. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um gegenseitige Rücksichtnahme, vor allem auf den Schulwegen. Umleitungsstrecke (4,1 MiB )

mehr...

Kontakt