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Jedes Jahr wird im Frühsommer von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern darüber geklagt, dass unbebaute Grundstücke innerorts nicht gepflegt werden. Vereinzelt trifft dies auch auf Hausgärten zu. Betroffen sind die unmittelbar angrenzenden Nachbarn, die durch den Ausflug von Unkrautsamen eine erhebliche Mehrarbeit bei der Pflege ihrer Haus- und Vorgärten zu verrichten haben. Wir weisen allerdings darauf hin, dass es sich hier um eine rein privatrechtliche Materie handelt, für welche die Gemeinde als Ortspolizeibehörde keinerlei Eingriffsmöglichkeiten hat. Um jedoch zu vermeiden, dass es zu nachbarschaftlichen Streitigkeiten kommt, appellieren wir an alle Eigentümer von unbebauten Grundstücken und nicht bewirtschafteten Hausgärten, jährlich eine Mindestpflege durchzuführen. Empfehlenswert ist, die Grundstücke einmal im Jahr, am besten kurz vor dem Ausflug des Unkrautsamens zu mähen. Mit dieser Mindestpflege wird man zum einen den Belangen des Naturschutzes und zum anderen den Interessen des Nachbarn gerecht. Hier bitten wir Sie, sich mit einem Landwirt in Verbindung zu setzen, falls Sie die Pflege des Grundstückes nicht selbst durchführen können. Gehölzpflege Wenn sich auf einem Grundstück bereits Gehölze angesiedelt haben, greift sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ortslage § 910 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und die §§ 12 ff. Nachbarrechtsgesetz. Danach kann ein Grundstückseigentümer in gewissem Umfang zur Kürzung der Gehölze, zum Rückschnitt überragender Zweige und eingedrungener Wurzeln verpflichtet werden. Ob und wie dies geschehen muss, hängt davon ab, um welche Gehölze es sich handelt, in welchem Abstand zur Grundstücksgrenze der Bewuchs steht und wie die angrenzenden Grundstücke genutzt werden. Für Fragen und zur Kontaktaufnahme steht Ihnen Frau Sarah Fröhlich, Tel. 07255/7100-41, froehlich@hambruecken.de gerne zur Verfügung. Sachgebiet Bauen und Umwelt

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Dieses Wochenende ist es so weit – der Festplatz neben der Lußhardthalle wird zur “Maibock-Wiesn”. Wichtige Hinweise! 1) Tickets und Eintritt Wir bitten um Beachtung, dass wir am Freitag- und Samstagabend den Zutritt ins Zelt nur mit einem gültigen Ticket gewähren. Für Freitag sind wir ausverkauft. Es wird in diesem Jahr also keine Abendkasse am Freitag für Kurzentschlossene geben. Für Samstag gibt es noch wenige Sitz- und Stehplätze , die an der Abendkasse erhältlich sind. Die Abendkasse am Samstag ist bis 20:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt am Sonntag ist frei! 2) Testpflicht Corona Die Fallzahlen sinken und die Testpflicht für Veranstaltungen in Baden-Württemberg wurde aufgehoben. Daher verlangen auch wir keinen Nachweis über einen negativen Corona-Test. Wir würden uns aber sehr freuen, wenn jede/r selbst Verantwortung zeigt. Ein kurzer Selbsttest zu Hause am Freitag oder Samstag kann jede/r selbst durchführen. Unser Programm und die wichtigen Hinweise hier noch einmal im Überblick Freitag, 20.05.2022 18:30 Uhr: Zeltöffnung ab 20:00 Uhr: Die Katzbachtaler → Eintritt nur mit gültigem Ticket → KEINE Abendkasse (Veranstaltung ist AUSVERKAUFT!) Samstag, 21.05.2022 18:00 Uhr: Zeltöffnung  ab 19:00 Uhr: Musikverein Weiher  ab 21:00 Uhr: Musikverein Hambrücken  → Eintritt nur mit gültigem Ticket → Abendkasse bis 20:30 Uhr geöffnet! → wenige Sitz- und Stehplätze an Abendkasse verfügbar Sonntag, 22.05.2022 10:30 – 11:15 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst  11:30 – 13:00 Uhr: Musikverein Neuthard  13:00 – 14:00 Uhr: Jugendorchester Musikverein Hambrücken  14:00 – 14:15 Uhr: Erwachsenenbläserklasse  14:15 – 14.30 Uhr: Notted feetliners Kids 14.30 – 16:00 Uhr: Musikverein Rußheim  16:00 – 17:00 Uhr: Seniorenprojektorchester  17:00 – 18:30 Uhr: Musikverein Kirrlach  18:30 – 20:00 Uhr: Musikverein Flehingen → kein Ticket benötigt → Eintritt frei! Kurzfristige Änderungen der Programmpunkte vorbehalten. Wir haben beschlossen, das Fest in diesem Jahr als Benefizveranstaltung für die Geschädigten vom Krieg in der Ukraine durchzuführen und den Gewinn in voller Höhe zu spenden. Wir rufen die Bevölkerung hiermit auf, uns zu unterstützen, damit ein möglichst großer Spendenbetrag zusammenkommt. Flyer Maibockfest (2,1 MiB )

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Am 28. Mai und 11. Juni sind in Wiesental und Hambrücken zwei tolle Bands für den guten Zweck am Start  Alle Einnahmen gehen an die Erdbebenopfer und Kinderheime in Nepal sowie an die Aktion „Waghäusel hilft“ und die Ukraine-Flüchtlingshilfe in Hambrücken Seit nunmehr sieben Jahren engagiert sich Tina Anthoni aus Wiesental für die Erdbebenopfer in Nepal. „Auch nach langer Zeit ist durch das verheerende Erdbeben von 2015 noch viel Aufbauhilfe vor Ort nötig“, informiert eine kleine Gruppe um die Aktivistin, die zuvor in Philippsburg und Hambrücken lebte und Kontakt in die Republik und das Binnenland in Südasien hat. Zudem bringt sich Tina Anthoni in der Aktion „Waghäusel hilft“, die sich im Augenblick um die Ukraine-Flüchtlinge kümmert, ein. Ebenso in der Flüchtlingshilfe Hambrücken. Fast vergessen sei jedoch, angesichts der vielen Naturkatastrophen und Kriege überall auf der Welt, die Tragödie, die sich im April und Mai 2015 im Himalaya-Gebiet ereignete. Das Erdbeben in einer Tiefe von 18 Kilometer, dessen Auswirkungen bis nach Pakistan, Tibet, Indien und China spürbar war, forderte etwa 9.000 Menschenleben. In der Vergangenheit hatte Anthoni zusammen mit ihrem Freundeskreis bereits Hilfsaktionen sowie unterstützende Konzerte auf die Beine gestellt. Mit zwei weiteren Benefizkonzerten, die am Samstag, 28. Mai im Wiesentaler „Cafe Amadeus“ sowie am 11. Juni im „Brauhaus Sternen“ in Hambrücken über die Bühne gehen, will man Spendengelder sammeln, die direkt und persönlich in Nepal an dort bedürftige Menschen und Kinderheime übergeben werden. Weitere Spendengelder gehen an „Waghäusel hilft“ sowie an die Flüchtlingshilfe Hambrücken und kommen den Menschen aus der Ukraine zugute. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Bereits die ersten Konzerte für die Nepalhilfe, die in der Vergangenheit in Wiesental, Huttenheim und Hambrücken eine große Gästeschar angezogen hatte, brachte ein schönes Ergebnis zustande. Organisatorin Tina Anthoni (die natürlich auf eigene Kosten reist) konnte im Anschluss in der Hauptstadt Kathmandu an Waisenheime und betroffene Familien jeweils einen schönen Geldbetrag und viele Sachspenden übergeben. „Es wird noch lange dauern und viel Hilfe nötig sein, bis alle Spuren beseitigt sind“, sagt sie. Erneut sind zwei klasse Formationen aus der Region ohne Gage für den guten Zweck am Start und hoffen auf zahlreiches Publikum. Neben der weithin bekannten Band „Still Crazy“ aus der Rhein-Neckar-Region hat auch die Akustik-Formation „Slowhands“ ihr Kommen fest zugesagt. In beiden Gruppen agiert mit dem früheren Wieslocher und heute in Graben-Neudorf wohnenden Gregor Weisbarth einer der besten Saitenkünstler Badens. Zudem wird Djane „Megavogel“ (aka Isolde Vogel) aus Wiesental zu Beginn und in den Umbaupausen auflegen und eine Spendenjukebox bereitstellen. Tina Anthoni war 2015 selbst in Nepal und entging nur knapp der Katastrophe. Seither unterstützt sie die Aufbauhilfe im Land und war zuletzt 2021 mit ihrer Freundin Nicole Mertens in Nepal. „Es entstehen keine Verwaltungskosten. Jeder Euro kommt direkt dahin, wo er gebraucht wird, denn alle Spenden werden bei der nächsten Reise wiederum persönlich übergeben“, eröffnet die Aktivistin. Der Eintritt zu beiden Konzert-Events ist frei, um Spendengelder wird gebeten. Infos gibt es unter Telefon (07256) 9515451 Text/Foto: Hans-Joachim Of

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