Gemeindenachrichten

Aktuelles für Bürger und Besucher

Suche

Am Dienstag, 27.09.2022 findet um 19.00 Uhr im Forum der Pfarrer-Graf-Schule, Pfarrer-Graf-Straße 8 die erste Sitzung des Gemeinderates nach der Sommerpause statt. Zunächst erläutert Architekt Heiko Zirpel vom gleichnamigen Planungsbüro die Entwurfsplanung über notwendige Brandschutzmaßnahmen im und am Rathaus. Anschließend wird der Gemeinderat über die Genehmigung der vorgelegten Planung sowie über eine weitere Beauftragung des Planungsbüros Zirpel und der Fachplaner bis einschließlich Leistungsphase 7 HOAI (Ausschreibung und Vergabe) beraten und entscheiden. Aufgrund des erhöhten Unterhaltungs- und Pflegeaufwands der zur Sportausübung erforderlichen Vereinsanlagen hat der Fußballverein 1912 Concordia Hambrücken e.V. einen Antrag auf eine außerordentliche Bezuschussung in Höhe von jährlich 10.000 € gestellt, über den der Gemeinderat zu beraten und zu entscheiden hat. Der Gemeinderat entscheidet auf Empfehlung eines Fachbüros über einen Grundsatzbeschluss, ob bei künftig eingehenden Bauanträgen in Übereinstimmung mit der in § 20 Abs. 3 Satz 2 BauNVO vorgesehenen Möglichkeit einer Überschreitung entsprechend von der jeweils gültigen Geschossflächenzahl (GFZ) generell zugestimmt wird, sofern die festgesetzte GFZ eingehalten werden würde, wenn die Flächen von Aufenthaltsräumen in anderen Geschossen bei der Berechnung der GFZ nicht mitgerechnet werden. Ferner entscheidet der Gemeinderat entsprechend, ob bei künftig neu aufgestellten Bebauungsplänen sowie bei Änderungen der bestehenden Bebauungspläne die Flächen von Aufenthaltsräumen in anderen Geschossen, die keine Vollgeschosse sind, einschließlich der zu ihnen gehörenden Treppenräume und einschließlich ihrer Umfassungswände nicht mitzurechnen sind. Als letzter Tagesordnungspunkt entscheidet der Gemeinderat aufgrund der Vorschriften der Gemeindeordnung Baden-Württemberg über die Annahme diverser Spenden.

mehr...

Am letzten Samstag nahm die Gemeinde Hambrücken in Zusammenarbeit mit der NABU-Gruppe Hambrücken e.V. zum zweiten Mal am World Cleanup Day teil. Im letzten Jahr konnten wir bereits über 70, in diesem Jahr trotz des wechselhaften Wetters sogar über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzeichnen, die nach einer kurzen Einführung durch Bürgermeister Dr. Marc Wagner in gekonnter Manier von Manfred Debatin (NABU) vor Ort in Teams eingeteilt wurden, um sodann mit Greifzangen, Arbeitshandschuhen und Müllbeuteln ausgestattet das Ortsgebiet von wildem Müll zu befreien. Wie auch im Vorjahr standen neben zahlreich erschienenen Einzelkämpfern und Familien aus dem Ort auch einige Mitglieder der Hambrigger Jungs und des CDU-Gemeindeverbands wieder in den Startlöchern. Erstmalig nicht als Einzelmitstreiter, sondern offiziell als Vereinsmitglieder haben sich Vertreter des örtlichen DRK sowie der Bluebay Watersports Lußhardt an der Aktion beteiligt. Insbesondere erwähnen möchten wir an dieser Stelle auch die Mithilfe der über 20 aus der Ukraine geflüchteten Personen, die an der Veranstaltung teilgenommen haben. Auf ihren Routen konnten unsere Teilnehmer insgesamt rund 200 Kilo Müll auf unserer Gemarkung einsammeln, darunter unzählige auf den Boden geworfene Zigarettenstummel, Verpackungen und Tüten. „Highlight“ unter den gesammelten Gegenständen waren in diesem Jahr ein 5-Liter-Ölkanister sowie eine Rolle Hasendraht, welche achtlos von Unbekannten im Außenbereich auf Feld- und Wiesengrundstücken weggeworfen worden sind. Der eingesammelte Müll wird nun durch unseren Bauhof fachgerecht entsorgt. Wieder bei der Grillhütte angekommen, welche gleichzeitig Start- und Endpunkt der Aktion gewesen ist, waren die Vorbereitungen für unseren 2. Hambrücker Tag der Umwelt und Natur bereits abgeschlossen. Tatkräftig unterstützt beim Aufbau der Stände im Bereich der Grillhütte durch unser Bauhofteam konnten unsere Aussteller - Waldgruppe des Kindergartens St. Martin, - Natura Service GmbH, - Ökomobil des Regierungspräsidiums Karlsruhe, - Bezirksimkerverein Philippsburg e.V., - NABU Gruppe Hambrücken e.V., - die örtliche NaJu-Gruppe, - die Elternbeiräte der beiden örtlichen Kindergärten, - Herr Jürgen Schilder und die Baumfachwarte Egon Drexler und Ernst Riedel einiges anbieten: Unsere Elternbeiräte, die durch die Netze BW AG gesponsert wurden, standen bspw. mit heißen Würsten und Kürbissuppe bereit, um unsere hungrigen Helferinnen und Helfer zu versorgen. Die Eltern hatten sich nicht lumpen lassen und unzählige Kuchen und Muffins gebacken, die dann vor Ort neben den warmen Speisen verkauft worden sind, wobei die Erlöse den Kindergärten zugutekommen. Die zum Tag der Umwelt und Natur erschienenen Kinder konnten darüber hinaus beim Tag der offenen Tür der Waldgruppe des Kindergartens St. Martin Samenbomben basteln, durften landwirtschaftliche Maschinen der Natura Service GmbH bestaunen oder mit dem Ökomobil auf Tour gehen. Auch der Bezirksimkerverein bot an seinem Stand einiges wie bspw. Ausmalhefte für Kinder oder auch Honig aus Hambrücken an, der käuflich zu erwerben war. Die NABU-Gruppe Hambrücken verkaufte Obstsäfte der Streuobstinitiative, der NaJu führte eine Mitmachaktion zum Thema Brennnesseln für Kinder ab fünf Jahren durch und unsere Baumfachwarte pressten vor den Augen der Anwesenden aus über 80 kg Äpfeln um die 45 Liter Apfelsaft, der direkt im Anschluss zum Probieren ausgeschenkt wurde. Die Erlöse aus dem Apfelverkauf werden ebenfalls den beiden Kindergärten zugutekommen. Am Nachmittag konnte dann noch der Hambrücker Biodiversitätspfad offiziell eingeweiht werden. Bürgermeister Dr. Marc Wagner hob in seiner Rede vor allem das ehrenamtliche Engagement von Ernst Riedel und Gemeinderat Egon Drexler (CDU) hervor, die sich ehrenamtlich um den Pfad kümmern. Insbesondere hatte sich Egon Drexler im vergangenen Jahr dafür eingesetzt, dass der Hambrücker Obstlehrpfad zu einem Biodiversitätspfad aufgewertet wird. Hierzu wurden durch eine Förderung seitens des Regierungspräsidiums Karlsruhe i.H.v. knapp 60.000,- € auf Grundlage eines vom Land aufgelegten Förderprogramms in den letzten Monaten verschiedene Stationen entlang des Rundweges errichtet, die - insbesondere für die Kleinsten unter uns – erlebbar sind. Auch Egon Drexler ließ es sich zum Abschluss nicht nehmen, vor Ort noch ein paar Worte an die Besucherinnen und Besucher zu richten und die Anwesenden über sein „Herzensprojekt“ aufzuklären. Mit dem Bestand aus dem ehemaligen Obstlehrpfad weist unser Biodiversitätspfad auf seinem 2,4 km langen Rundweg nun insgesamt 13 Stationen aus. Beispielsweise wurde vor ca. 10 Wochen Wochen eine Vogelstimmenstellwand mit Quiz-Funktion errichtet und erst vor einigen Tagen die Wildkatzenstation fertig gestellt, bei der die Besucherinnen und Besucher Wissenswertes über Wildkatzen erfahren können und Kinder dazu animiert werden, zu versuchen so weit wie eine Wildkatze zu springen. Des Weiteren gibt es ein mit Kräutern bepflanztes Hochbeet, welches sich auf einer Anhöhe mit einer Sitzgruppe befindet und für die vor Ort lebenden Tiere als Schutz- bzw. Lebensraum eine Benjeshecke. Interessierte erhalten darüber hinaus an über 50 Infotafeln Informationen zu den verschiedensten Obstbäumen, die entlang des Rundkurses wachsen und können noch etliche weitere Stationen entdecken und erleben. Seine Dankesworte galten sowohl seinen Mitstreitern Ernst Riedel, Anton Kremer, Matthias Eberl und Jürgen Schilder, für all das was er mit diesen in den vergangenen 5 Jahren zusammen aufbauen konnte und auch dem Bürgermeister Dr. Wagner und seinem Gemeindeteam für die stets gute Zusammenarbeit. Auch richtete Egon Drexler seine Worte an seine Gemeinderatskolleginnen und Kollegen, ohne deren Zustimmung man das Projekt „Hambrücker Biodiversitätspfad“ nicht hätte umsetzen können. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde im Bereich der neu errichteten Bienenwippen ein vom Heckert Gartencenter aus Bruchsal gespendeter Baum gepflanzt. Vielen Dank an alle Beteiligten für die tatkräftige Mithilfe und Unterstützung. Ein besonderer Dank geht an den Umwelt- und Klimaschutzbeauftragten der Gemeinde, Herrn Dominik Karl, für die hervorragende Planung und Organisation der drei Großveranstaltungen. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

mehr...

Am 19.09.2022 fand für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hambrücken ein Blaulichttag statt. Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Hambrücken, des Deutschen Roten Kreuz Hambrücken und der Polizei standen für alle Fragen der Kinder bereit und gaben den sehr interessierten Kindern Einblicke in die jeweiligen Bereiche. Neben der Erklärung, was so alles auf einem Feuerwehrauto untergebracht ist, durfte natürlich das Probesitzen im Feuerwehrauto nicht fehlen. Der Erklärung der sehr wichtigen Verhaltensweisen im Notfall lauschten alle Kinder aufmerksam. Ebenso waren die Autos des DRK sehr interessant für die Kinder. Die Kinder waren überrascht, was da so alles im Kofferraum untergebracht ist. Ganz praktisch ging es im Foyer der Lußhardthalle zu, dort wurde das Anlegen von Verbänden und Pflastern  geübt. Die Begeisterung ging nicht nur von den Kindern, sondern auch von den ehrenamtlichen Helfern des DRK aus. Diese waren überrascht, wie gut der ein oder andere Verband von den Kindern angelegt wurde! Auf dem Schulhof stand alles im Zeichen der Verkehrserziehung. Die Kinder erfuhren wichtige Tipps und Hinweise, um sich sicherer im Straßenverkehr zurechtzufinden. Wir danken ALLEN Beteiligten für ihren Einsatz und die Bereitschaft, die jüngsten Verkehrsteilnehmer in unserer Gesellschaft zu schulen und für die – hoffentlich nie eintretende – Notsituation vorzubereiten. Besonderen Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK und der FFW, welche ihre Freizeit und oft sogar ein Tag Urlaub für diesen Tag opferten. Das ist nicht selbstverständlich! Ordnungsamt

mehr...

Schnelle und einfache Buchung von Impfterminen im Herbst und Winter Terminvergabe auch über Hotline kostenfrei möglich Impftermine für die Corona-Schutzimpfung können in Baden-Württemberg ab dem 19. September 2022 zentral über die Website impftermin-bw.de vereinbart werden. Hausärztinnen und Hausärzte sowie weitere Impfstellen im Land stellen dort in den kommenden Wochen freie Termine ein. Ebenfalls ab dem 19. September wird es – beispielsweise für Menschen ohne Internetzugang – auch die Möglichkeit geben, über eine Telefon-Hotline (Rufnummer: 0800 282 272 91) kostenfrei Termine zu vereinbaren. Gegen das Coronavirus geimpft wird in Baden-Württemberg im Herbst und Winter vor allem in ca. 7.000 Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, in Apotheken sowie bei Zahnärztinnen und Zahnärzten. Hinzu kommen mobile Impfteams, die insbesondere in Alten- und Pflegeheimen im Einsatz sind. Impfzentren gibt es nicht mehr. Sollten die Kapazitäten nicht ausreichen, wird das Land weitere Impfmöglichkeiten schaffen. Damit dies im Bedarfsfall schnell geschehen kann, gibt es in jedem Stadt- und Landkreis verpflichtend eine Impfkoordinatorin oder einen Impfkoordinator, die durch das Land finanziert werden. Fragen und Antworten zum Impfterminportal Muss ich zwingend über die Website buchen? Nein, Sie können sich auch weiterhin mit Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt direkt in Verbindung setzen, allerdings erleichtert eine Buchung über impftermin-bw.de den Prozess. Bürgerinnen und Bürger können auf einen Blick freie Termine in der Umgebung einsehen und sich gegebenenfalls auf eine Warteliste setzen lassen. Auch für die impfenden Stellen bringt das Portal zusätzliche Erleichterung. Das Sozial- und Gesundheitsministerium appelliert deshalb an die Ärztinnen und Ärzte, das Portal ausgiebig zu nutzen und freie Termine einzutragen. Sehe ich bei der Buchung, welchen Impfstoff ich bekomme? Ja. Bei der Terminvergabe über die Website wird bereits im Vorfeld der bei der Impfung verwendete Impfstoff angezeigt. Verwiesen wird zudem auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission.  Bekomme ich eine Terminbestätigung, wenn ich über das Portal buche? Ja. Vorgesehen ist eine Terminbestätigung direkt nach Abschluss der Buchung. Diese erfolgt per E-Mail oder per SMS. Wer über die Hotline bucht, kann ebenfalls auswählen, auf welchem Weg die Rückmeldung bzw. Bestätigung erfolgen soll. Kann ich Impftermine für Bekannte / andere Personen über das Portal buchen? Ja. Es ist vorgesehen, dass das Buchungsportal es den Buchenden ermöglicht, nicht nur für sich selbst, sondern auch für Dritte einen Termin zu vereinbaren (sogenannte Partnerbuchung). Das können beispielsweise die Eltern, Großeltern, Freunde, Nachbarn oder auch die eigenen Kinder sein. Wer sollte sich derzeit gegen das Coronavirus impfen lassen? Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine weitere Auffrischimpfung (vierte Impfung) unter anderem für Personen ab dem Alter von 60 Jahren.  Weitere Informationen unter RKI - Impfungen A - Z - STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung.

mehr...

Interessenten können ihr Brennholz aus dem Staatswald bequem beim Landesbetrieb ForstBW über die Website https://www.forstbw.de/produkteangebote/holz/brennholzkauf/ bestellen. Das Holz wird polterweise am Pkw-befahrbaren Waldweg gelagert und in Mengen von 1 Fm bis 15 Fm angeboten. Ein Festmeter entspricht 1,43 Raummeter/Ster. Ist die Nachfrage für eine der angebotenen Holzarten höher als das jeweilige Angebot, ist eine Bestellung für diese Holzart nicht mehr möglich. Informieren Sie sich bitte vor der Bestellung über die interaktive Karte auf unserer Website www.forstbw.de und legen Sie fest, in welchem Revier Sie Ihr Brennholz bestellen wollen. Nach der Bestellung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail (kontrollieren Sie auch Ihren „Spam-Ordner“). Damit ist Ihre Bestellung registriert. Sollte die von Ihnen gewünschte Holzart nicht lieferbar sein, werden Sie zeitnah kontaktiert. Ansonsten erhalten Sie eine Rechnung bei der Bereitstellung. Nach Begleichung bekommen Sie per E-Mail eine Zahlungsbestätigung, diese gilt als Abfuhrfreigabe für Ihr Brennholz. Da sich die Bereitstellung bis zum Ende der Holzernteperiode in das Frühjahr 2023 hineinziehen kann, bitten wir Sie um etwas Geduld. Meistgebotstermine für Flächenlose (Schlagraum) werden über das Mitteilungsblatt rechtzeitig bekannt gegeben. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website www.forstbw.de ForstBW – Forstbezirk Hardtwald Über ForstBW Die Anstalt öffentlichen Rechts Forst Baden-Württemberg (ForstBW) arbeitet seit dem 01.01.2020 als eigenständiges Unternehmen. ForstBW trägt die Verantwortung für die Bewirtschaftung von über 324.000 ha Staatswald – das entspricht einem Viertel der Waldfläche Baden-Württembergs – und ist damit der größte Forstbetrieb des Landes. ForstBW setzt sich zum Ziel ökologisch vorbildlich, sozial ausgewogen und ökonomisch erfolgreich zu arbeiten. Im Sinne des Waldes und der Menschen bildet das Prinzip der Nachhaltigkeit die Grundlage unserer Tätigkeit. Dazu tragen landesweit ca. 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei. Die naturnahe und nachhaltige Bewirtschaftung des Staatswaldes durch den Landesbetrieb ForstBW ist FSC und PEFC zertifiziert. Seit dem 1. Oktober trägt ForstBW zudem das Gemeinwohl Ökonomie Zertifikat.

mehr...

Am 07.09.2022 fand unser letzter Tag des Ferienprogrammes im Schulhof der Pfarrer-Graf-Schule statt. Zahlreiche Kinder waren erschienen, um mit uns an diesem Tag noch einmal richtig Spaß zu haben. Nach einem kurzen Willkommensgruß durch Sandra Striegel-Moritz begann das Programm, welches aus 6 unterschiedlichen Spielen bestand. Die Kinder waren in 5 Gruppen aufgeteilt und die jeweiligen Betreuer*innen erklärten den Ablauf der verschiedenen Spiele. Bei dem Spiel Drei-Bein-Lauf im Slalom zeigten die Kinder viel Power, Koordination und Schnelligkeit. Viel gestikuliert und gelacht hatten wir bei dem Spiel Pantomime. Spaßig sowie feucht wurde es bei dem Schwamm-Werfen-Spiel, bei dem die Kinder den nassen Schwamm zueinander warfen und diesen dann auswringen mussten. Je nasser der Schwamm war, desto begeisterter waren die Kinder. Viel Gaudi hatten die kleinen Sportler ebenfalls beim Tischtennisplatten-Pong. Zwischendurch gab es zur Stärkung kühle Getränke und leckere Brezeln. Nachdem jede Gruppe die Spiele erfolgreich beendet hatte, gab es zum Abschluss eine Wasserbombenschlacht, welche die Kinder zuvor selbst gebastelt hatten. Nass und ziemlich erschöpft, freuten sich die Ferienkinder auf die Siegerehrung, bei der sie verschiedene Preise, wie z.B. ein Fitnessband, Eisgutscheine oder einen Zauberwürfel bekamen. Im Anschluss durfte sich jedes Kind eine Flasche Seifenblasen nehmen und gemeinsam gingen wir auf die Wiese neben der Pfarrer-Graf-Schule. Zusammen zählten wir einen Countdown von 10 abwärts und bei 0 pusteten wir die Seifenblasen gleichzeitig in die Luft. Und so endete ein traumhafter Nachmittag mit Freude, Vergnügen und Unterhaltung. Danke an alle Teilnehmer*innen für die schönen, lustigen und geselligen 29 Veranstaltungen. Ein herzlicher Dank geht auch an die diesjährigen Betreuer*innen Emma Harböck, Niklas Lange, Nele Heß, Nele Jacob, Jessica Adams und Jannis Debatin. Sie alle haben bei der Durchführung des Ferienprogramms mitgewirkt. Wir bedanken uns ebenso im Namen der Kinder, die am diesjährigen Ferienprogramm teilgenommen haben, bei allen Vereinen, Parteien, Firmen und Institutionen, die mit ihrem Engagement zum Gelingen des Ferienspaßes 2022 beigetragen haben. Im Einzelnen waren dies: Fußballverein, Turnverein, Freizeitclub, Kulinarische Welten, Keramikstudio Iris & Co., Gemeindeteam St. Remigius, Tennisclub, Notted-Feet-Liners, KöB, Förderverein Pfarrer-Graf-Schule, Junge Union, Hambrücker Carnevals-Club, CDU Hambrücken, Reviergemeinschaft Jungwald, Freiwillige Feuerwehr, Tonstudio – Color of Sound, Lußhardtläufer, Gesangverein Eintracht, Freie Wähler, Junge Briefmarkenfreunde Hambrücken, Schützenverein, Sparkasse Kraichgau, Volksbank Bruchsal-Bretten, Volksbank Kraichgau eG und Globus Wiesental. Wir freuen uns schon auf den Ferienspaß 2023! Man darf wieder gespannt sein! Viele Grüße Euer Dr. Marc Wagner Bürgermeister

mehr...

Auf dem Weg zum Zwei-Prozent-Flächenziel: Planhinweiskarten erleichtern Projektierern die Arbeit. Sie zeigen, wo in Baden-Württemberg schon jetzt Anlagen errichtet werden können Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg haben das Land und die zwölf Regionalverbände am Montag (12. September) Planhinweiskarten für Windkraft und Photovoltaik vorgestellt. Beide Karten wurden von den Regionalverbänden erarbeitet. „Diese Karten machen sichtbar, wo überall im Land schon jetzt etwas geht und wo es sich deshalb für die Projektierer lohnt, genauer hinzuschauen“, erläuterte die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Nicole Razavi MdL, auf einer Pressekonferenz in Stuttgart. „Wir wollen es mit diesen Informationen den Projektierern erleichtern, auch kleinere Projekte zu realisieren. Denn es gilt der Grundsatz: Jedes Windrad zählt! Und jede Freiflächen-Photovoltaik-Anlage zählt!“   Karten zeigen raumverträgliche Standorte für Windkraft- und Freiflächen-Photovoltaikanlagen Thomas Bopp, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände und des Verbands Region Stuttgart, ergänzte: „Es ist das Kerngeschäft der Regionalplanung, mit Sach- und Ortskunde geeignete Standorte zu identifizieren, diese in der Öffentlichkeit zu erläutern, die politische Meinungsbildung zu organisieren und letztlich entsprechende Gebiete formal in Plänen auszuweisen. Dabei wurde sehr vieles bereits geliefert: Die Karten zeigen, wo raumverträgliche Standorte sind, wo Platz für die Energiewende geschaffen wurde und wo aus unserer Sicht direkt losgelegt werden kann. Sie zeigen, wo es im Einzelfall noch Abstimmungsbedarf gibt. Und sie zeigen auch, wo andere Nutzungen Vorrang haben sollen, denn auch das ist wichtig für die Akzeptanz notwendiger Anlagen.“ „Sie sehen an diesen Karten, dass der schleppende Ausbau der Windenergie jedenfalls nicht an der Regionalplanung liegt. Ich will aber nicht verschweigen, dass es jenseits dieser regionalplanerischen Betrachtung noch zahlreiche Dinge zu klären gibt, bevor ein Windrad gebaut werden kann: Eigentumsfragen etwa, oder aufwändige Genehmigungsverfahren mit Gutachten zu Arten- und Lärmschutz“, so Bopp weiter. Ministerin Razavi hob die gute Zusammenarbeit zwischen Land und Regionalverbänden bei der Erarbeitung der Karten hervor: „Die Regionalverbände haben mit der fristgerechten Zusammenstellung aller Planungsdaten Wort gehalten und damit mein in sie gesetztes Vertrauen bestätigt.“ Grün, Gelb und Weiß signalisieren wo Projekte möglich sind In den Karten signalisieren die Farben Grün (Projekte aus Sicht der Regional- und Landesplanung ohne Einschränkungen sofort möglich), Gelb (Projekte nach Einzelfallprüfung möglich) und Weiß (Projekte derzeit noch nicht möglich, eine planerische Öffnung wird vorbereitet) auf einen Blick, wie es jeweils um die Umsetzbarkeit bestellt ist. Die Kartenwerke sind im Internet abrufbar und werden laufend aktualisiert. Die Planhinweiskarten stehen im Zusammenhang mit der am 17. März gestarteten Regionalen Planungsoffensive. Mit dieser sollen insgesamt mindestens zwei Prozent der Landesfläche exklusiv für Freiflächen-Photovoltaikanlagen und für Windenergieanlagen planungsrechtlich gesichert werden – davon nach den jüngsten Vorgaben des Bundes 1,8 Prozent alleine für die Windenergie. Durch die harmonisierte Planung aller Regionalverbände, das Schaffen verlässlicher Planungsleitplanken, verkürzte Stellungnahmefristen und die Einführung eines Anzeigeverfahrens zur Plangenehmigung soll der Planungserfolg abgesichert und die Verfahrensdauer auf die Hälfte der bisher benötigen Zeit reduziert werden. Vorgesehen ist, die Verfahren bis spätestens 2025 abzuschließen. Die erste Runde der Bürgerbeteiligung ist am 24. Juli gestartet worden unter http://beteiligungsportal-bw.de/regionalplanung. Bis zum 30. September können Bürgerinnen und Bürger hier noch Anregungen geben.   Flächenziel von 1,8 Prozent wird ohne weitere Zwischenschritte umgesetzt Durch die konzertierte Aktion der Regionalen Planungsoffensive wird das vom Bund für den Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg verbindlich vorgegebene Flächenziel von 1,8 Prozent ohne weitere Zwischenschritte umgesetzt. Während der Bund für die Flächensicherung den Ländern die Möglichkeit eines gestuften Vorgehens mit einer endgültigen Zielerreichung bis Ende 2032 einräumt, soll die Planung aller Regionalverbände in einem Aufschlag bis Ende 2025 abgeschlossen werden. Hierauf hat sich das Land mit den Regionalverbänden verständigt, die alle gleichermaßen 1,8 Prozent ihrer Regionsfläche für die Windkraft zur Verfügung stellen wollen. „Ich bin den Regionalverbänden sehr dankbar, dass sie im gemeinsamen Schulterschluss den ihnen übergebenen Auftrag so ambitioniert und zielgerichtet angehen wollen. Wir werden damit deutlich schneller sein als vom Bund gefordert“, so Ministerin Razavi. Das Planungssystem in Baden-Württemberg ist auf eine Angebotsplanung durch die Regionalverbände ausgerichtet, die im Rahmen der Planungsoffensive ganz besonders geeignete Flächen (Zwei-Prozent-Flächenziel) als Vorranggebiete ausschließlich für die Windkraftnutzung oder Freiflächen-PV reservieren. Im Gegenzug tritt nicht, wie in vielen anderen Bundesländern, auf allen anderen Flächen eine Ausschlusswirkung, das heißt ein Verbot für Windkraft ein. Das macht Genehmigungen von Anlagen außerhalb von Vorranggebieten möglich. Auch dort gibt es viele geeignete, zum Teil kleinteiligere Standorte. Wo diese Möglichkeiten liegen, soll mit den Karten sichtbar werden. Download der Planhinweiskarten Unter den folgenden Links können Sie die Planhinweiskarten für Freiflächen-PV-Anlagen und Windenergie sowohl für das ganze Land Baden-Württemberg als auch für die 12 Regionen des Landes herunterladen. Bitte beachten Sie dabei, dass der Download aufgrund der Dateigrößen ggf. verzögert startet. Regionale Planhinweiskarte Freiflächen-PV-Anlagen Baden-Württemberg in A0: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_BW_A0.png Regionalverband Bodensee-Oberschwaben: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVBO.png Regionalverband Donau-Iller: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVDI.png Regionalverband Hochrhein-Bodensee: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVHB.png Regionalverband Heilbronn-Franken: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVHF.png Regionalverband Mittlerer Oberrhein: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVMO.png Regionalverband Neckar-Alb: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVNA.png Regionalverband Nordschwarzwald: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVNS.png Regionalverband Ostwürttemberg: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVOW.png Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVSBH.png Regionalverband Südlicher Oberrhein: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_RVSO.png Verband Region Rhein-Neckar: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_VRRN.png Verband Region Stuttgart: https://regionen-bw.de/karten/PV_Planhinweiskarte_VRS.png Planhinweiskarte - Freiflächen-PV (139 KiB ) Planhinweiskarte - Windenergie (101 KiB )

mehr...

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.   Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.   Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.   Das Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Landkreis Karlsruhe unterwegs. Im so genannten „ i MOBIL “ bekommen Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Übrigens: Einbruchschutz lohnt sich! Mehr als 45 % der versuchten Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik!  Nutzen Sie daher die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich . Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen Ihnen zu folgendem Termin für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.    Donnerstag, 08.09.2022, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Hambrücken, Place de La Bouexière (Kreisel Ortsmitte)     <justify> „Die Polizei – Ihr Partner für Sicherheit – Wir beraten Sie gerne!“ </justify><justify></justify><justify> Polizeipräsidium Karlsruhe </justify><justify> Referat Prävention </justify><justify> Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle </justify><justify> Beiertheimer Allee 16 </justify><justify> 76137 Karlsruhe </justify><justify>   </justify><justify> Tel. 0721/666-1234 </justify>

mehr...

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.   Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.   Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.   Das Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Landkreis Karlsruhe unterwegs. Im so genannten „ i MOBIL “ bekommen Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann. Übrigens: Einbruchschutz lohnt sich! Mehr als 45 % der versuchten Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik!  Nutzen Sie daher die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich . Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen Ihnen zu folgendem Termin für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.    Donnerstag, 08.09.2022, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr Hambrücken, La Bouexiere-Platz (Kreisel Ortsmitte)     „Die Polizei – Ihr Partner für Sicherheit – Wir beraten Sie gerne!“     Polizeipräsidium Karlsruhe Referat Prävention Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Beiertheimer Allee 16 76137 Karlsruhe   Tel. 0721/666-1234

mehr...

Der Gemeinsame Gutachterausschuss hat am 1. Juni 2022 die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2022 beschlossen. Die Bodenrichtwerte wurden aus den Kaufpreisen der Grundstückskaufverträge des Jahres 2021 im Zuständigkeitsgebiet des Gutachterausschusses ermittelt und stellen den Grundstücksmarkt in der Region dar. Insgesamt zeigte sich über das Jahr 2021, dass die Kaufpreise für Immobilien weiter stark anstiegen. Während der Gutachterausschuss ermittelt hat, dass die Bodenpreise für Wohngrundstücke im Mittel zwischen 2015 und 2020 um ca. 8 % pro Jahr anstiegen, wurde mit der aktuellen Bodenrichtwertfortschreibung insgesamt eine deutlich höhere Steigerung festgestellt. Online können die neuen Bodenrichtwerte unter www.gutachterausschuesse-bw.de abgerufen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Bodenrichtwerte bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter den untenstehenden Kontaktdaten anzufragen. Den Bodenrichtwerten kommt in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu, da sie erstmalig Berechnungsgrundlage der Grundsteuer ab 2025 werden. Für die Grundsteuer wird neben dem Bodenrichtwert auch die Grundstücksfläche benötigt. Beide Daten können ab Juli unter www.grundsteuer-bw.de abgerufen werden. Nähere Informationen zu der Ermittlung der Bodenrichtwerte sowie weitere Daten über den Grundstücksmarkt finden Sie unter anderem im Grundstücksmarktbericht des Gemeinsamen Gutachterausschusses unter www.bruchsal.de/gutachterausschuss. Anfragen richten Sie bitte an die E-Mail-Adresse: bodenrichtwerte@bruchsal.de oder Telefon 07251/79-4333. Infobox: Der Gemeinsame Gutachterausschuss bei der Stadt Bruchsal ist eine interkommunale Zusammenarbeit der Kommunen Bad Schönborn, Bruchsal, Eggenstein-Leopoldshafen, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kronau, Östringen, Stutensee, Ubstadt-Weiher, Walzbachtal und Weingarten. Sollten Sie eine Bodenrichtwertanfrage per E-Mail senden wollen, richten Sie diese bitte an bodenrichtwerte@bruchsal.de. Sonstige Anfragen an die Geschäftsstelle des Gemeinsamen Gutachterausschusses können Sie gerne per E-Mail an gutachterausschuss@bruchsal.de senden. Telefonisch ist die Geschäftsstelle unter 07251 79 4333 zu erreichen.

mehr...

Umweltbundesamt und Initiative Pro Recyclingpapier zeichnen die Gemeinde und die Schule für vorbildhafte Nutzung von Blauer-Engel-Papier aus Das Umweltbundesamt und die Initiative Pro Recyclingpapier zeichnen Hambrücken als „Recyclingpapierfreundliche Kommune“ und die Pfarrer-Graf-Schule als „Recyclingpapierfreundliche Schule“ aus. Die Gemeinde und die Schule verwenden zu 95 Prozent Papier mit dem Blauen Engel und engagieren sich damit auf der bundesweiten Nachhaltigkeitsplattform „Grüner beschaffen“ vorbildhaft für den Klima- und Ressourcenschutz. „Mit der Beschaffung und Verwendung von Recyclingpapier leistet die öffentliche Hand einen wichtigen Beitrag zur Einsparung von Ressourcen und kommt ihrer Vorbildfunktion für mehr Umweltschutz hervorragend nach“, lobt der Präsident des Umweltbundesamtes und Schirmherr des Projektes, Professor Dirk Messner, das Engagement. Hambrücken geht mit gutem Beispiel voran und regt so auch andere zur Nachahmung an. Bürgermeister Dr. Marc Wagner (CDU) zeigte sich erfreut über die beiden Auszeichnungen und sieht die Gemeinde in Sachen Klima- und Umweltschutz weiterhin auf dem richtigen Weg. Die Verwendung von Papier mit dem Blauen Engel steht beispielhaft für nachhaltiges Handeln. Die Produktion von Recyclingpapier aus 100 Prozent Altpapier spart mindestens 60 Prozent Wasser und Energie und verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen als Frischfaserpapier. Recyclingpapierfreundliche Kommunen leisten somit einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz sowie zum Erhalt der Wälder und damit auch der biologischen Vielfalt. Urkunde Pfarrer-Graf-Schule (236 KiB ) Urkunde Kommune (235 KiB )

mehr...

Großeinsatz der Feuerwehren  Am Dienstag, 23.08.2022, kam es um 15:13 Uhr zu einem in dieser Form in Hambrücken noch nie dagewesenen Großereignis im Schönbornwald, Gemarkung Wiesentaler Schlag. Im Bereich der K3525 entlang der Schnellbahntrasse wurden mehrere Rauchsäulen gemeldet. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte verschafften sich vor Ort ein Bild von der Lage. Insgesamt standen durch verschiedene Brandherde ca. 6 ha Wald in Brand. Angesichts dieser Dimension und der drohenden Gefahr wurden letztlich elf (!!!) Feuerwehren alarmiert. Zusammen mit einheimischen Landwirten und Mitarbeitern von Forst BW (Einsatz von Wassertanks und schwerem Gerät) gelang es den Einsatzkräften, den Brand in den Abendstunden in den Griff zu bekommen. Mitglieder des DRK-Ortsverbands, des THW und der Gemeindeverwaltung unterstützten logistisch und versorgten die Einsatzkräfte im Bereich des Vogelparks mit Speis und Trank. Die Schnellbahntrasse musste zeitweise voll gesperrt werden, ebenso die K3525 im Bereich Neudorfer Mühle bis Walderholungspark Hambrücken. Über Nacht blieben Kameradinnen und Kameraden zur Brandwache vor Ort. Die Arbeiten wurden am 24.08.2022 ab 06.00 Uhr fortgesetzt und verbliebene Glutnester durch Fluten, Löschen und Mulchen bekämpft. Zwei Kameraden erlitten leichte Rauchvergiftungen. Der entstandene Schaden im Wald ist beträchtlich. Bürgermeister Dr. Wagner war an beiden Tagen vor Ort, um sich über die Situation zu informieren. Insgesamt waren zu Spitzenzeiten über 400 Personen im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.  Herzlichen Dank an alle Kameradinnen und Kameraden der 11 (!!!) beteiligten Wehren für den stundenlangen Einsatz den DRK-Ortsverband für die Unterstützung durch Speis und Trank die Landwirte für die Unterstützung mit Wassertanks und schwerem Gerät die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung für den logistischen Einsatz bis in die Nacht hinein alle anderen Helferinnen und Helfer die Bäckerei Steidle sowie REWE Becker OHG  (Bilder: Feuerwehr/Gemeinde)

mehr...

Kontakt